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Zeit für Aktion: Offroad-Parks

Wer mit seinem Geländewagen den höchsten Genuss und Spaß haben möchte, muss runter von der Straße und rein in einen der vielen Offroad-Parks. Der kleine Ratgeber hier stellt einige Parks vor, in denen man sich so richtig austoben kann und es nicht schlimm ist, wenn der Wagen im Schlamm landet.

Generell gibt es in Deutschland genügend Möglichkeiten seinem SUV Ausfahrt zu gewähren. Beispielsweise kann man im Offroad-Camp Jänschwalde in der Nähe von Berlin seinen Geländewagen ausführen. Das ehemalige NVA-Übungsgelände bietet alles, was zu einem rustikalen Tag im Gelände gehört. Auch in dem schlammigsten aller Offroad-Parks, in Karenz, kann man seinen SUV richtig nutzen. So gibt es auf etwa 20 Hektar zwei Strecken für Geländewagen, die eine Menge Aufregung versprechen. Mehr Sand als Matsch gibt es im Allrad-Gelände Reichwalde in der Oberlausitz. Für dieses Gebiet braucht man nicht mal selber einen eigenen SUV, sondern kann sich vor Ort einen mieten. Wer nicht so weit in den Osten Deutschlands reisen möchte, kann mit seinem Geländewagen in den Harz nach Stadtoldendorf in den Freizeitpark Mammut fahren. Dort kann man zusammen mit seinem eigenen oder gemieteten Wagen im Schlamm wühlen und mit Lehm kämpfen.

Auch in Sachsen-Anhalt hat man die Möglichkeit Parks für Geländewagen zu besuchen. Dieses Camp mit dem Namen Wurzelsepp eignet sich besonders gut für Anfänger dieser sportlichen Kategorie. Dagegen geht es in Langenaltheim etwas härter, kantiger und gefährlicher zu. In diesem der vielen Offroad-Parks in Deutschland kommen nämlich, laut Ratgeber, die Profis auf ihre vollen Züge, wenn sie es mit den tiefen Schlammlöchern und dem Geröll auf dem Platz zu tun bekommen.

Quellen: autobild.de
Bild: Jacek Korona (Flickr)

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