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Günstig Einkaufen bei Wohnmobil Versteigerungen

Bei Wohnmobil Versteigerungen kann man richtige Schnäppchen machen, wenn man weiß worauf es ankommt. Besonders Pfandhäuser sind Veranstalter von solchen Versteigerungen und bieten einmal oder mehrmals im Monat solche Termine an. Wer sich über so genannte Auto Pfandhäuser informieren will, findet in Internet genügend Informationen. Normalerweise werden die zu versteigerten Nutzfahrzeuge im Internet präsentiert. Oder man kann am Termin selbst die Reisemobile begutachten.

Bevor man an der Versteigerung teilnimmt, muss man sich als aktiver Interessent mit seinem Ausweis registrieren lassen. Dann erhält man die Bieternummer. Mit dieser Nummer nimmt man am Geschehen teil. Sie wird hochgehalten, wenn man ein Angebot aussprechen möchte. Das Angebot wird mit der Nummer schriftlich dokumentiert.

Eine Versteigerung beginnt mit dem Aufrufpreis. Dieser ist festgesetzt und kann nicht runtergehandelt werden. Jedem Auktionator sollte bewusst sein, dass er nicht nur den ausgesprochenen Preis zahlen muss, sondern auch die Auktionatorgebühr. Die ist abhängig vom Zuschlag, also den Endpreis, für den man die versteigerte Ware kauft. Normalerweise gibt es Staffelungen, die zwischen 1 und 3 Prozent zuzüglich der Mehrwertsteuer liegen.

Einige Auktionshäuser bieten auch die Möglichkeit an, dass man nicht vor Ort sein muss, wenn Caravans, Autos oder andere Produkte versteigert werden. Mittels eines Gebotsformulars kann man sein Höchstgebot angeben und vor der Auktion an das Pfandhaus weitergeben. In jeder größeren Stadt gibt es die Möglichkeit an solchen Auktionen teilzunehmen. Bei Wohnmobilen und Caravans macht eine Versteigerung Sinn, denn man kann auf günstige Art und Weise zu so einem Nutzfahrzeug kommen. Allerdings sollte man sich bei Wohnmobil Versteigerungen einen Höchstpreis setzen und diesen nicht überbieten, sonst wird das gekaufte Modell ganz schnell teuer.

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