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Wenn die Batterie versagt: Richtig Starthilfe geben

Wenn das Auto nicht will, weil die Batterie leer ist, sollte man jemanden aufsuchen, der Starthilfe geben kann. Doch wer so was noch nie getan hat, sollte lieber den kleinen Ratgeber befolgen. Der erste Schritt ist es, ein intaktes Auto und den dazugehörigen Fahrer zu finden. Optimal ist es, wenn man ein Fahrzeug findet, was denselben Kraftstoff tankt. Dann werden die Autos so positioniert, dass die beiden Batterien nah beieinander stehen. Wenn die Batterie leer ist, sollte man natürlich wissen, wo sie sich befindet!

Alles muss bei den Wagen ausgeschaltet und das Getriebe im Leerlauf sein. Damit man Starthilfe geben kann, braucht man ein Starthilfekabel. Die beiden Pluspole der Batterien werden mit dem roten Kabel verbunden. Damit man die Autobatterie wiederbeleben kann, müssen auch die schwarzen Kabel die Fahrzeugbatterien miteinander verbinden. Allerdings geht man so vor: Erst das Schwarze an das intakte Auto und dann an ein Metallteil dieses Fahrzeuges heften. Jetzt müsste der Wagen anspringen! Bei Dunkelheit sollte man mit Hilfe einer Taschenlampe die Starterkabel anschließen.

Wenn der Pkw anspringt, muss sich die Batterie erstmal einige Zeit aufladen. Das kann bis zu 60 oder gar 90 Minuten dauern. Deswegen sollte man langsam und vorischtig fahren. Geht der Wagen wieder aus, sollte man lieber eine Werkstatt aufsuchen. Wer die Anleitung befolgt, wird schnell wieder mobil sein. Vorausgesetzt die Batterie ist nicht kaputt oder der Stillstand hat andere Gründe. Wenn der Wagen nicht anspringt, kann man auch darauf hoffen, dass man auf jemanden trifft, der weiß, wie man Starthilfe geben kann ohne einen Ratgeber zu befolgen.

Quellen: stern.de, auto-tipp.eu
Bild: Al Ibrahim (Flickr)

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