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Tot durch Handy am Steuer: Wegen Whatsapp-Nachricht in den Tod gerast?

  • Frank Bauermann / YouTube

Tod durch Handy am Steuer? Eine 21-Jährige erhielt eine Whatsapp-Nachricht auf dem Handy und raste vermutlich deshalb in den Gegenverkehr - sie starb noch am Unfallort.

Weil eine 21-Jährige vermutlich ihr Handy am Steuer benutzte, raste sie in den Tod, es wird angenommen, dass die Frau eine Whatsapp-Nachricht erhielt, von der sie abgelenkt wurde. Der Unfall passierte am 17. Februar auf der B54 Herdecke. Urplötzlich schwenkte sie in den Gegenverkehr und prallte in einen Landrover. Die Dortmunderin starb noch am Unfallort.

Mit einem Mercedes der A-Klasse war die Verstorbene unterwegs. Um 13:13 Uhr änderte sie plötzlich die Richtung und verursachte die Frontalkollision. EN-Polizeisprecher Dietmar Trust gab gegenüber der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung an, dass es naheliegend sei, dass die 21-Jährige auf ihr Handy schaute, bevor der Unfall passierte. Mehrere Indizien würden dafür sprechen, dass sie bei Whatsapp war.

Völlig zerstört lag der Pkw an der Leitplanke, die Frau wurde schwer verletzt aus dem Wrack geborgen. Die Hilfe der Notärzte kam aber zu spät. Sie starb noch am Unfallort. Die beiden Insassen des Landrover, eine 58-jährige Frau und ihr 62-jähriger Mann, wurden schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Nach ersten Informationen sollen sie aber ohne zurückbleibende Schäden wieder gesund werden.

Aus dem ganzen Kreis EN kamen Rettungskräfte herbei. Eine dreiviertel Stunde kämpften sie um das Leben der Frau, vergeblich. Dieser Unfall macht die Gefahr deutlich, die besteht, wenn man das Handy am Steuer benutzt. Wer dabei erwischt wird, der zahlt hohe Bußgelder. Und im schlimmsten Falle kann es wie bei der Frau aus Dortmund zum Tod führen, wenn man sein Smartphone während der Fahrt benutzt.

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