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Scott Rennrad: Eine Geschichte der Professionalität

Ein Scott Rennrad hat zwar seinen Preis, allerdings sind die Bikes der amerikanischen Marke unübertreffbar, wenn es um Qualität und Fahrspaß geht. Die Marke entstand 1958 und war erst im Wintersport angesiedelt. Der Gründer Ed Scott produzierte Skistöcke aus Aluminium. Erst im Jahr 1986 begann die Firma Fahrräder herzustellen und zwar im Segment Mountainbikes.

Drei Jahre später konnte man die Räder bei der Tour de France mit einem aerodynamischen Lenker begutachten. Auch der Sieger des Rennens, Greg Lemond, fuhr ein Scott Rennrad. 2001 brachte Scott ihr erstes Rennrad auf den Markt, dass unter 1 Kg wog. Immer mehr professionelle Fahrer nutzen die Marke und machten sie durch ihre Siege im Rennsport populär.

Das Unternehmen blieb nicht auf seinen Lorbeeren sitzen sondern steckte viel Energie in die Forschung. Das Ergebnis war das Modell Scott CR1, das unter 900 Gramm wiegt. Die Palette an Scott Rennrädern ist groß und für jeden Fahrtyp lässt sich das passende Modell finden. Es gibt bei den Männerrädern sechs Serien: Die Foil Aluminiumrad Serie, die Cyclocross Serie für eine gute Performance, die CR1 Serie, die Speedster Serie, die vor allem für schnelle Fahrer empfehlenswert ist und die Metrix Serie für Biker, die auf Komfort setzen sowie die Plasma Fahrräder, die sich vor allem für den Triathlon eignen.

Bei den Frauenbikes findet man die Contessa Race Serie, die die verschiedenen Reihen für Männer aufgreift. In Bezug auf den Preis eines Scott Rennrades wird man es schwer haben, ein Rad zu finden, dass unter der 1000 Euro-Marke liegt. Dabei sollte man jedoch nicht vergessen, dass es sich bei den Scott Bikes um hochprofessionelle Markenräder handelt.

 

 

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