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Schutzkleidung für den Roller

Wer mit einem Motorroller im Straßenverkehr unterwegs ist, sollte sich über Risiken und Sicherheit im Klaren sein. Das Fahrzeug selbst bietet im Falle eines Unfalls fast keinen Schutz, umso wichtiger ist es, dass man sich mit entsprechender Kleidung schützt. Mittlerweile gibt es ein breites Angebot an Schutzkleidung, auf das man zurückgreifen kann. Auch die Optik muss dabei nicht hinten anstehen.

Im Trend sind zum Beispiel Motorradjeans, die mit einer abriebfesten Materialschicht bei einem Sturz die Haut schützen, zudem reißfest und temperaturbeständig bis zu 400 Grad Celsius sind. Doch feste Protektoren sind in diesen Hosen selten eingearbeitet, und gerade solche schützen empfindliche Körperparteien enorm. Sowohl in der Hose, als auch in der Jacke oder in einem Kombi sollten solche Verstärkungen eingearbeitet sein, damit Schultern, Hüften, Knie und Unterarme geschützt sind.

Bei den Materialien kann man sich zwischen Kunststoff- und Lederkleidung entscheiden. Letztlich können beide guten Schutz bieten, man sollte so wählen, dass man sich in dem Outfit möglichst wohl fühlt, damit man sich bei der Fahrt besser konzentrieren kann. Leder wird in Sachen Passform und Sicherheit noch etwas höher eingeschätzt, hat aber den Nachteil, dass die Teile im Sommer eher zu heiß und im Winter dann zu kalt sind.

Bei den Helmen sollte man auch keine Kompromisse eingehen und ein wirklich hochwertiges Modell wählen, dass zudem noch genau für den eigenen Charakterkopf passt. Der Helm muss perfekt sitzen, sollte möglichst wenig Windgeräusche produzieren, einen guten Unfallschutz gewährleisten und zudem noch durch das Design gefallen können. Verwendete Materialien bei den Helmen sind Fiber, Karbon oder Kevlar, die meistens in Handarbeit zu einem langlebigen Helm verarbeitet wurden. Bei den Formen muss der Rollerfahrer wählen zwischen Jethelm, Integralhelm oder Klapphelm, je nach Vorliebe.

Quelle: motorroller-info.de
Bild: eriwst (Flickr)

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