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Richtiges Verhalten bei Autokontrollen

Wenn man von der Polizei angehalten wird, fragt sich jeder, wie man sich bei einer Autokontrolle richtig verhalten soll. Besonders in diesem Schockmoment schießen einem tausend Fragen in den Kopf, obwohl man alles richtig gemacht hat. Doch die erste Regel lautet: Ruhig bleiben! Autokontrollen sind jeder Zeit möglich und dienen zur allgemeinen Sicherheit. Die Polizei braucht keine spezielle Genehmigung dafür. Das Verhalten bei Polizeikontrollen sollte immer sachlich bleiben. Unnötige Stressanfälle oder gereiztes Auftrete führen nur zu Ärger.

Wenn man per Kelle, Lautsprecher oder Leuchtband gebeten wird, rechts ran zu fahren, sollte man dieser Regel folgen, denn sonst kann es zu 50 Euro Bußgeld und drei Punkten in Flensburg kommen. Der nächste Schritt bei einer Autokontrolle ist warten bis die Polizeibeamten einen ansprechen. Als erstes werden die Fahrzeugpapiere, der Ausweis und der Führerschein verlangt. Wird man aufgefordert auszusteigen, sollte man dieser Forderung nach kommen, denn Verstoß kostet um die 20 Euro. Wer keine Papiere bei einer Polizeikontrolle dabei hat, muss diese innerhalb einer Woche nachzeigen und zehn Euro Straße zahlen.

Ein Bußgeld gibt es auch, wenn das Warndreieck und der Verbandkasten fehlen. In den meisten Fällen wollen die Polizeibeamten dieses Autozubehör kontrollieren, aber es kann auch zur Überprüfung der Lichter, Bremsen und Plaketten kommen. Laut der Rechte bei Autokontrollen dürfen die Staatsdiener das Handschuhfach und den Kofferraum unter die Lupe nehmen, allerdings bleibt ihnen ein Blick aufs Handy des Fahrers verwehrt. Wer diese Informationen hat, wird sich bei der Autokontrolle richtig verhalten und somit Ärger mit der Polizei aus dem Weg gehen.

Quellen: bild.de, autowebsite.de
Bild: El Gran Dee (Flickr)

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