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Preiserhöhung bei der Maut in der Schweiz

           

Die Maut in der Schweiz wird teurer, deswegen lohnt sich eine gute Recherche bevor man in das Land reist. Auch für Reisende nach Österreich ändern sich die Preise. Es stehen verschiedenen Modelle zur Verfügung, was die Rechnerei nicht unbedingt erleichtert. Allerdings gibt es Vignetten, mit denen man sparen kann. Ab 1. August wird der Preis für die Schweizer Jahresvignette von 31,50 Euro auf 34,50 Euro angehoben. Für Österreich rät der ADAC ab dem 31. Juli auf die Jahresvignette zu verzichten.

Diese kostet um die 76 Euro. Dafür lohnt sich der Kauf von zwei 'Zwei-Monats-Pickerl', die zusammen nur 46 Euro kosten. Die Variante lohnt sich auch für Vielfahrer in Österreich und man spart dabei etwa 30 Euro. Wer in die Schweiz oder nach Österreich einfährt, sollte unbedingt schnellstmöglich eine Raststätte, ein Postamt oder eine Tankstelle besuchen. Dort kann man die Autobahnvignette erwerben. Wer das nicht tut, riskiert ein starkes Bußgeld. In Österreich zahlt man, wenn man erwischt wird, etwa 120 Euro für die Straftat.

In der Schweiz muss man mit einem Bußgeld von etwa 85 Euro zusätzlich des Mautpreises rechnen. Das geht ganz schön in die Reisekasse! Zudem ist es nicht sehr unwahrscheinlich, dass man nicht erwischt wird. Beide Länder haben ihr Aufgebot an Beamten, die die Autobahn bewachen und durch verschiedene Techniken, die Maut-Büßer aufspüren besonders in der Urlaubszeit erhöht. Wer sich in Bezug auf die Maut in der Schweiz oder in Österreich unsicher fühlt, kann sich beim ADAC weitere Informationen einholen. Der Automobilclub weiß auch, wo man die Vignetten erwerben kann.

Quellen: t-online.de, sommerurlaub-schweiz.de

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