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Skurille Polizeifahrzeuge

In Deutschland sehen Polizeiautos relativ unspektakulär aus, jedoch gibt es Länder, in denen die Nutzfahrzeuge mehr auffallen. Da gibt es zum Beispiel den Dodge Charger von Chrysler, der mit 368 PS Verbrecher jagen soll. In Japan gehen die Gesetzeshüter mit dem Evo X auf Gangsterjagd. Dieser hat 280 PS und beschleunigt in 5,2 Sekunden. Einige kuriose Streifenwagen findet man in Texas. 6000 PS bietet der Dragster, der die Verbrecherjagd zum Kinderspiel macht. Aber auch in Deutschland findet man ungewöhnliche Polizeiautos.

Im Schwabenland nutzt man Porsche Autos, um für Sicherheit auf den Straßen zu sorgen. Derzeit ist es der Porsche 911, der von der schwäbischen Polizei genutzt wird. Früher war es der Porsche Cayenne. Da macht der Job Spaß! Auch die Österreicher haben es mit der Sportmarke versucht, jedoch hieß das Resultat: Zu Klein, zu wenig Platz. Und so landete der Porsche Carrera nach sechs Monaten Einsatz im Museum.

In Amerika setzt man dagegen auf coole Autos von Carbon Motors. Der Konzern hat einen Streifenwagen mit 304 PS entwickelt und mit vielen kleinen Extras ausgestattet: Belüftete Sitze für heiße Fahrten, Überwachungskameras, schusssichere Fenster und Türen, Selbstmörder Türen sowie Nachtsichtgeräte gehören doch in jeden Streifenwagen. Bis jetzt ist das Modell noch nicht in Serie gegangen, doch vielleicht kann sich der Wagen weltweit durchsetzen.

Doch in den meisten Staaten der USA hat Chevrolet den Polizeistatus, da die meisten Fahrzeuge von dieser Marke sind. Das kann sich natürlich schnell ändern. Denn steigt die Kriminalität, müssen sich auch die Polizeiautos in ihrer Leistung steigern, da herkömmliche Nutzfahrzeuge für die Verbrecherjagd nicht mehr ausreichen.

Quellen: autobild.de, bild.de
Bild: Tim Gillin (Flickr)

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