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Kompakter Klassiker: Der Opel Astra G als Gebrauchtwagen

Kaum ein Auto aus dem Hause Opel hat eine so lange Historie wie der Opel Astra. Mit dem Opel Astra G brachte der Hersteller dann ein Modell auf den Markt, das es auf der ganzen Welt in den verschiedensten Varianten gab. In Deutschland war er alleine in fünf Ausführungen zu kaufen.

Als Opel im Jahre 1962 den Kadett A auf den Markt brachte, fing die Geschichte des Astras eigentlich schon an. Denn in dem Oldtimer hat die Kompaktklasse seinen Ursprung. Bis 1993 lief das Modell unter dem Namen Kadett, der Kadett E war der letzte, der vom Band lief. Dann kam der Opel Astra F. Und im März 1998 feierte dann der Astra G Premiere.

Auf der ganzen Welt stellte Opel den Wagen unter verschiedenen Namen her. In Großbritannien hieß er Vauxhall Astra Mk 4, in Australien dagegen Holden Astra TS. Auf den verschiedenen Kontinenten gab es unterschiedliche Modelle. So wurde der Astra G in arabischen Staaten sowie auf den Philipinnen als Schrägheck, Stufenheck und als Kombi angeboten. In Ägypten baute General Motors Egypt für Nordafrika eine Stufenheck-Limousine. In Südamerika hieß er Chevrolet Astra. Und in Mittel- und Osteuropa gab es eine günstigere Astra G-Alternative mit dem Namen Opel Astra Classic II.

Bis 2004 baute Opel den Astra G. Im Juli 2008 wurde ein Stückzahl von 3,95 Millionen gezählt, die Lizenzmodelle aus Großbritannien und Australien sind darin nicht enthalten. Hierzulande gab es den Opel Astra G als Stufenheck, Schrägheck, Kombi, Coupé und Cabrio. Wobei in Deutschland die Stufenheck-Variante sehr schlecht angenommen wurde.

Aber trotzdem ist der Astra G immer noch ein beliebtes Auto der Kompaktklasse. Noch heute sieht mal viele Opel Astra G als Gebrauchtwagen über die Straßen fahren.

 

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