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Facelift für den Opel Antara

Der Opel Antara beginnt das Jahr mit einem Facelift, denn der deutsche Autohersteller sieht sich gezwungen, eine Neuauflage für die Neuwagen zu produzieren. Der Grund dafür ist, dass von dem Pkw 2010 nur 1.226 Exemplare verkauft wurden. Dieses Jahr sollen es 15.000 Autos sein. Ein neuer Antara fällt nicht unbedingt durch große Veränderungen an seinem Äußeren auf. Der Frontgrill wurde am unteren Teil ein wenig vergrößert. Die Nebelleuchten wurden ein bisschen verschoben. Auch an den Rückleuchten wurde ein wenig gearbeitet.

Trotzdem wirkt der Opel Antara klobig und ist somit ein Nischenmodell, auf das nicht alle Kunden stehen. Die Veränderungen der Modelle haben vor allem an der Motorisierung stattgefunden. Nun gibt es drei neue Motor-Varianten: Einen 2,4-Liter Benziner mit 123 kW und 167 PS. Dazu zwei 2,2-Liter Dieselmotoren mit Turboantrieb: Der eine besitzt 120 kW mit 163 PS, der andere 135 kW mit 184 PS. Alle drei Motorisierungen werden der Euronorm 5 gerecht. Der Kompakt SUV fällt durch seinen niedrigen Spritverbrauch, den kraftvollen Motoren und der angenehmen Geräuschlosigkeit auf.

Daneben ist die Ausstattung ein guter Kaufreiz. Es gibt Seiten- und Kopfairbags, ABS, ESP, ein Bergan- und Bergabfahrhilfeprogramm sowie Gurtkraftbegrenzer. Allerdings gibt es beim Offroader auch Details, die nicht integriert wurde, obwohl sie mittlerweile Standart sind: Beispielsweise ein Start-Stop-Assistent, ein USB- oder iPod-Anschluss und ein moderneres Navigationssystem. Das könnte das Ziel des Abverkaufs erschweren. Denn die Neuwagen Konkurrenz zum Opel Antara ist groß.

Quellen: sueddeutsche.de, autobild.de
Bild: M.Peinado (Flickr)

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