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Off-Roader aus Japan: Nissan Patrol

Schon vor 60 Jahren hatte Nissan die Idee, einen Neuwagen auf den Markt zu bringen, der sich im Gelände wohl fühlt und so kam der Nissan Patrol auf den Markt. Erst 1981 gab es den robusten Wagen dann auch in Deutschland und Europa. Allerdings musste das Unternehmen noch einige Jahren warten, bis die Deutschen sich für richtig coole Geländewagen interessierten.

1988 stieg die Nachfrage nach Off-Roader, so dass Nissan eine neue Version des Patrol konzipierte. Der Nissan Patrol GR hatte eine komfortable Innenausstattung mit vielen Extras wie elektrische Fensterheber, Schweinwerfer-Wischsystem und Zentralverriegelung. Mit einem 6-Zylinder Turbodiesel, der 85kW und 115 PS unter der Motorhaube hatte, war der Wagen fürs Gelände bestens geeignet.

10 Jahre später gab es dann eine Erweiterung der Ausstattung und 15 PS mehr: Der Patrol GR II kam nach Deutschland. Zusätzliche Extras waren neben den 15 PS Airbags, Kartenleseleuchte, einen 12V Anschluss im Kofferraum sowie einen Hinterachsenstabilisator. Damit hatte der japanische SUV großen Erfolg bei den geländefreudigen Autofahrern. Ab 2000 erlebte der Off-Roader einige Facelifts und Motorerneuerungen.

2004 wurde der Geländewagen optisch sogar richtig gut aufgewertet. Er erhielt eine neue Frontpartie, protzige Stoßfänger, große Rückleuchten und eine übersichtlichere Armaturentafel. Bis jetzt ist der Nissan Patriol in drei Ausstattungsvarianten erhältlich: Comfort, Elegance und Luxury. Für jeden Geländefahrer ist somit das passende Modell dabei.

Auch auf dem Gebrauchtwagenmarkt wird man mittlerweile einige Modelle des Japaners finden. Die früheren Baujahre bekommt man schon ab etwa 2.000 Euro. Neuere Modelle sind da etwas teuerer. Abhängig von der gefahrenen Leistung, Ausstattung und dem Baujahr liegen die Preise bei zwischen 5.000 und 25.000 Euro.

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