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Neu oder gebraucht eine Bank: Der Ford Fiesta

Seit 1976 bereits baut der Automobilgigant Ford den Fiesta, den Vorzeige-Kleinwagen des Weltunternehmens. Zunächst als dreitüriger Kleinlieferwagen gedacht, hatte sich der Fiesta schnell als günstiges und verlässliches Fahrzeug in verschiedenen Versionen etabliert. Mit kleinen Motoren sparsam im Verbrauch und verlässlich in der Qualität fand der Wagen schnell viele Freunde. Als Stadtauto oder Zweitwagen, aber durchaus auch als preiswerter Erstwagen brachte er der Ford Motor Company gute Verkaufszahlen.

Und auch als Gebrauchtwagen macht der Fiesta eine gute Figur, wird stets als begehrtes Kaufobjekt auf den Gebrauchtwagenmärkten gehandelt. Mittlerweile ist das Fahrzeug in der siebten Modellgeneration angekommen, im Oktober 2008 brachte der Hersteller den MK7 auf den Markt. Das neue Modell hat nur noch auf dem Datenblatt einige Ähnlichkeiten mit seinen Vorgängern, schon optisch hat sich der Wagen einem drastischen Facelifting unterziehen müssen.

Mit einer ausgeprägten Keilform erinnert der aktuelle Fiesta eigentlich überhaupt nicht mehr an den alten Kastenwagen aus den siebziger Jahren, sondern wirkt eher wie ein kleiner Flitzer. Dabei haben sich die Abmessungen zum Vorgängermodell praktisch nicht verändert, aber 40 Kilogramm weniger bringt der neue Fiesta auf die Waage. Die Karosserie hat nochmal an Steifigkeit zugelegt und bietet damit mehr Sicherheit in der Fahrgastzelle.

Die eingesetzten Motortypen reichen vom genügsamen 1,25 Liter-Motor mit 60 PS bis zum 1,6 Liter-Aggregat mit satten 120 PS, der den Wagen unter zehn Sekunden von null auf 100 Stundenkilometer zu beschleunigen vermag. Insgesamt bietet der neueste Fiesta seinen Fans moderne Technik zu einem bezahlbaren Preis und bleibt damit dem Motto aller Fieste-Generationen treu. Allerdings kommt er mittlerweile deutlich sportlicher und schicker daher, als es noch seine Urahnen taten.

Quelle: ford.de
Bild: JMRosenfeld (Flickr)

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