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Mutprobe für Autofahrer: Gefährliche Straßen

Auf den gefährlichsten Straßen der Welt bekommen selbst geübte Fahrer Schweiß auf die Stirn. Welche Straßen mit Vorsicht zu genießen sind und wie man sie am sichersten überquert, verraten wir hier:

Schon der Namen, den die Einheimischen dieser Straße geben, sagt alles über sie: Camino de la Muerte wird die Yungas-Straße in Bolivien genannt. Das gefährliche an dieser Straße ist, dass man über 60 Kilometer über 4000 Meter Höhe überwindet, was einen Fahrer sehr zu schaffen machen kann. Lieber zwischen durch kleine Pausen machen und bei Schwindel oder Übelkeit Fuß vom Gas nehmen.

Um gefährliche Straßen der Welt zu befahren, muss man gar nicht so weit ins Ausland gehen. In England befindet sich die A44, die besonders zwischen Oxford und Averystwyth verunglücken viele Menschen. Bei dieser der gefährlichsten Straßen der Welt heißt es vorsichtig und langsam fahren. Gefährliche Routen gibt es auch in China, genau zwischen Sichuan und Tibet. Dort kämpft man mit Erdrutschen und Lawinen, da sich die Straße zwischen 4000 Meter hohen Bergen entlang zieht. Hier hilft Glück und eine langsame Fahrweise. Der Ratgeber warnt auch vor der Altraumstraße Europas.

Die V-Zine ist die Verbindung zwischen dem nördlichen und südlichen Enden an der kroatischen Adriaküste. Die Tipps für sicheres Autofahren raten, Überholmanöver zu vermeiden und sich am Fahrrand zu orientieren, da die Straße weder über Markierungen noch über Leitplanken verfügt. Generell gilt zu überlegen, ob die Nutzung der gefährlichsten Straßen der Welt überhaupt notwendig ist, wie der Ratgeber informiert, und dann lieber auf andere Transportmittel umzusteigen.

Quellen: bild.de, spiegel.de
Bild: Alexander Johmann (Flickr)

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