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Alles rund um die Motorrad Versicherung

Zweiräder brauchen genauso wie Pkws eine Motorrad Versicherung, um bei einem Unfall abgesichert zu sein. Doch nicht nur um das eigene Bike zu schützen sondern sich selbst, und zwar vor Kosten, die auf einen zukommen, wenn man beim Vorfall ein anderes Fahrzeug beschädigt hat. Auch bei kleineren Gefährten, wie zum Beispiel einem Mofa, sollte man eine Moped Versicherung abschließen. Es gibt verschiedene Policen, die unterschiedlich kosten, abhängig vom Fahrzeugtyp, der Selbstbeteiligung sowie der Hubraumklasse.

Eine Motorrad Versicherung sollte vor allem die Personen-, Vermögens- und Sachschäden abdecken. Beim Abschluss der Police einigt man sich auf eine bestimmte Versicherungssumme. So eine Police wird Haftpflichtversicherung genannt. Jeder Motorradfahrer sollte sie vorweisen können, denn sie schützt davor, dass die eigene wirtschaftliche Existenz den Berg abgeht, wenn es zu einem Schadensfall kommt. Neben dieser Motorrad Versicherung sollte man sich auch um eine Kaskoversicherung kümmern. Die Kasko Police deckt Kosten bei Fahrzeugschäden, die beispielsweise durch Diebstahl, Überschwemmung, Brand oder Unwetter entstehen.

Wer eine Police abschließen will, sollte sich beim Versicherungsunternehmen über Rabatte informieren. Oft zahlen Wenigfahrer oder Beamte weniger. Beim Abschluss eines Vertrages wird das eigene Bike in eine der Schadensklassen eingestuft. Bei Motorrädern gibt zwischen 5 und 35 dieser Klassen. Die Einstufung erfolgt nach bestimmten Kriterien. Dabei kommt es auch an, wie viel Jahre der Biker unfallfrei gefahren ist, egal ob Pkws oder Zweirräder, denn dann fällt der Betrag sehr für die Motorrad Versicherung niedrig aus.

Quellen: themen-pool.de, freenet.de
Bild: Paul Pichota (Flickr)

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