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Mobiles Navigieren – Navigationssysteme für das Handy

Zu navigieren hieß bislang immer ein kleines Gerät mit sich herum tragen – heutzutage bieten viele Handys eingebaute GPS-Empfänger und das Navigieren mit dem Handy ist im Kommen.

Wer sich in einer fremden Stadt orientieren wollte, griff bisher immer auf die mobilen Navigationslösungen zurück. Doch mit den GPS-Empfängern in den neuen Handy-Generationen kann dies auch im Handy geschehen. Die Entwickler haben eine echte Alternative zu den beispielsweise für Fußgänger unhandlichen Geräten geschaffen. Die auf Software basierenden Lösungen müssen nicht einmal mehr teuer sein. Bereits unter 10 Euro gibt es Programme, die das navigieren auf dem Handy ermöglichen. Voraussetzung ist ein eingebauter oder verbundener GPS-Empfänger. Wer keinen eingebauten hat, kann auf sogenannte GPS-Mäuse zurückgreifen. Diese werden per Bluetooth verbunden und finden Platz in der Hosentasche oder am Schlüsselbund.

Die teureren Gerätelösungen greifen auf feste Software zurück – ein Update schlägt bei einigen Geräten mit bis zu 100 Euro zu buche. Einige Handy-Produkte hingegen greifen auf Google-Maps zurück. Wer eine Daten-Flatrate hat, kann sich so mit der entsprechenden Software navigieren lassen und hat immer aktuelle Karten.

Die neueste Idee der Entwickler von 'Skobbler' geht über die Idee des Navigierens hinaus. Weitere nützliche Infos können direkt über das mobile Internet auf dem Handy bezogen werden. Wo ist die nächste Tankstelle? Wo ist die nächste Bank? Mit der Handy-Navigation und dem geeigneten Navigationsgerät ist das kein Problem mehr. Experten warnen – der Nutzer muss sich darüber im Klaren sein, dass solche Dienste Kosten verursachen können. Fehlt die Datenflatrate können so bei jedem Abruf Kosten entstehen.

Quelle: welt.de
Bild: David Masters (Flickr)

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