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Mit professioneller Autopflege das Auto durch den Winter bringen

Besonders wenn man sein Auto im Winter vor Streusalz und Rost schützen möchte, können schlimme Fehler bei der Autopflege passieren. Diese Fehler können dem Autofahrer auf kurze oder lange Sicht teuer zu stehen kommen. So sollte dieser Ratgeber befolgt werden, damit die Autopflege keine schlimmen Folgen hat. Wer Salzspuren oder Eisrückstände mit dem Hochdruckreiniger entfernen möchte, sollte direkt die Finger davon lassen. Der hohe Wasserdruck führt nur zu unnötigen Kratzern im Auto. Jedoch raten Experten das Auto an frostigen Wintertagen öfter mal zu waschen.

Besonders Vielfahrer können ruhig mehr als zweimal im Monat die Waschstraße im Winter besuchen. Denn Streusalz, Fahrbahnsplitt, Taumittel und Straßenschmutz fressen den Autolack an und setzen sich am Unterboden und an der Kotflügel-Innenseite an und verursachen Rost. Allerdings sollte man bei Minusgraden unter fünf Grad nicht in die Waschstraße einkehren, damit Türschlösser und Dichtungen am Auto nicht einfrieren. Weitere schlimme Fehler bei der Autopflege sind chemische Mittel gegen Streusalzrückstände zu benutzten und selbst Hand anzulegen. Das Gemisch aus Salz, Chemikalien und weiteren Schmutz kann sich in den Lack des Autos einfressen und auch Teile der Karosserie beschädigen.

Dann lieber die Waschstraße nutzen und eine professionelle Autopflege erhalten. Was vor Rost schützt, ist eine regelmäßige Unterbodenwäsche. Diese entfernt sorgfältige die Salzrückstände und verhindert so, dass sich der Rost ausbreitet. Ein weiterer Tipp ist es, nach der Fahrzeugwäsche eine Konservierung mit Heißwachs zu wählen. Das bietet zusätzlichen Schutz vor Rost und anderen Schäden. Mit diesem Ratgeber kommt das Auto gut durch den Winter und wird durch schlimme Fehler bei der Autopflege nicht unnützlich belastet.

Quellen: rp-online.de, bild.de
Bild: Thomas Max Müller (Pixelio)

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