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Kompaktklassiker: Mercedes A Klasse gebraucht

Im Jahre 1997 brachte Mercedes mit der Markteinführung der A Klasse einen Stein ins Rollen. Das Modell gilt bis heute als Vorreiter der kompakten Vans. Viele Automarken zogen mit ähnlichen Modellen nach. Die A Klasse blieb dennoch ein erfolgreiches Auto, das sich weltweit gut verkaufte. Bis heute.

Das Thema Sicherheit stand ganz oben auf der Agenda, als die A Klasse von Mercedes entwickelt wurde. Mit einer Innovation im Motorenbereich sorgte der Autobauer aus Stuttgart dafür, dass der Van trotz geringen Vorbaus und kurzer Motorhaube eine große Knautschzone hat. Das Neue ist, dass der Motor nicht vor den Antriebswellen angeordnet ist, sondern sich über diese Wellen neigt.

Revolutionär war auch die so genannte Sandwichbauweise der Bodengruppe. Damit stellte Mercedes sicher, dass die A Klasse auch alternativ angetrieben werden kann. In dem hohlen Bodenbereich ist nicht nur Platz für großvolumige Tankeinheiten oder Brennstoffzellen sondern auch für Batterien oder andere Stromeinheiten. Deswegen kann die Mercedes A Klasse nicht nur als Benziner, sondern auch als Hybridfahrzeug genutzt werden.

Für negative Schlagzeilen sorgte das Modell, als es den so genannten Elchtest im Jahr 1997 nicht bestand. Darauf hin setzte Mercedes den Schwerpukt tiefer. Im Jahr 2004 lief dann die zweite Generation der A Klasse vom Band. Sie zeichnete sich durch eine größere Spurweite aus. Außerdem wurde die Produktpalette um einen Dreitürer erweitert.

Der Kompaktklassiker von Mercedes ist heute ein gern gekaufter Gebrauchtwagen. Wer in die Suchmaschine die Suchworte Mercedes A Klasse gebraucht eingibt, der wird auf Websites geleitet, auf denen der Kompaktwagen von Mercedes schon ab 8.000 Euro zu haben ist.

 

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