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Luxus Tuning für die Reichen und Schönen

Mit Luxus Tuning werden sogar schon schnelle Autos noch schneller und besonders die gehobene Klasse greift gerne zu diversem Autozubehör, um die Sportwagen von Ferrari und Bugatti aufzumotzen. Wem sein Ferrari Enzo mit 660 PS zu langsam ist, kann Luxus Tuning Firmen wie Gemballa, Mansory oder Hamann aufsuchen, die die PS-Zahlen für etwas Taschengeld in die Höhe treiben. Doch jedem sollte bewusst sein, dass die Preiskategorie, in der Luxus Tuning stattfindet, den gedanklichen Rahmen an Geld sprengt.

Besonders in Tuning Kreisen sorgte das Unternehmen Gemballa mit Sitz im Schwabenland und einer Firmengröße von 40 Mitarbeitern für Unruhen. Der Sportwagen-Veredler sorgte dafür, dass die Sportwagen der reichen Kundschaft noch schneller und teuerer wurden. Noch dazu konnte das Unternehmen mit seinen getunten Autos einige Siege auf dem Nürburgring verzeichnen und galt somit zu den Top Elite Tuning Unternehmen - für einen sportlichen Tuning-Preis von um die 700.000 Euro. Jedoch verschwand plötzlich der Firmenchef Uwe Gemballa und seine Spur verlief sich in Südafrika. Noch vor seinem mysteriösen Verschwinden hatte seine Firma einen Ferrari Enzo auf 700 PS getunt.

Dagegen läuft es bei der Konkurrenz von Gemballa sehr gut. Die Firma Hamann aus Ulm mit Besitzer Richard Hamann hat den Auftrag einen SLR zu veredeln. Ein arabischer Kunde möchte einen SLR, den es nur einmal auf der Welt gibt. Vom Edel Tuning machen besonders die arabischen Kunden Gebrauch, denn ein teures und auffallendes Auto gehört einfach zu den Reichen und Schönen. So gehört es beim Luxus Tuning auch dazu, dass ein Bugatti im Wert von 1,31 Mio. Euro durch teueres Autozubehör noch wertvoller wird.

Quellen: welt.de, autobild.de
Bild: Ducktail964 (Flickr)

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