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Hilfe für Allergiker beim Autofahren

Besonders in der Frühlingsphase leiden Allergiker beim Autofahren, doch die Ratgeber haben einige Lösungsansätze. Wenn die ersten Sonnenstrahlen rauskommen, möchte man die Autofenster öffnen, um die Wärme zu genießen. Doch wer gegen Pollen allergisch reagiert, könnte Probleme während der Fahrt bekommen und auch seine Sicherheit gefährden. Doch bei Allergien im Auto helfen ein paar Tricks. Auch wenn es schwer fällt: Während der Fahrt sollten alle Fenster und Schiebedächer geschlossen bleiben.

Wer besonders an den Blütenstaub leidet, sollte vor dem Einsteigen das Autodach, Motorhaube und Fenster von Staub, Blüten und Pollen bereinigen. Auch kann ein Pollenfilter fürs Auto helfen. Den gibt es im Fachhandel und ist leicht zu montieren. Wer regelmäßig den Innenraum seines Fahrzeugs reinigt, wird feststellen, dass es sich leichter fährt. Denn der feine Staub der Blüten setzt sich überall ab und kann nur mit dem Staubsauger und Wischtüchern entfernt werden. Wer unter Allergien beim Autofahren leidet, sollte immer Augentropfen und Tabletten dabei haben.

Kommt es zu größeren Nies-Anfällen oder Jucken der Augen, können diese Medikamente helfen. Jedoch sollte man vorher die Beilagenzettel überprüfen, denn wenn sich die Mittel auf die Fahrtüchtigkeit auswirken, sollte man die Finger davon lassen. Für Autofahrer, die sehr stark an Allergien leiden, gilt die Regel, das Auto bei starkem Pollenflug stehen zu lassen. Zum einen tut man sich selbst nichts Gutes, wenn man durch ds Niesen abgelenkt wird. Zum anderen bringt man sich und andere im Straßenverkehr in Gefahr. Denn Allergiker schließen beim Autofahren während des Niesens zu oft ihre Augen und fahren somit blind.

Quellen: bild.de, allergie-tips.de
Bild: Thomas Max Müller (Pixelio)

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