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Gebrauchtwagen: der Mazda 3er

Auf den Märkten für Gebrauchtwagen finden sich stets viele japanische Automobile, unter anderem auch derMazda 3er oder Mazda 323. Zwar hat in der Kompaktklasse der Golf von VW den deutschen Markt fest im Griff und liegt in den Verkaufszahlen bei den Neuwagen weit vorn, doch sind gerade die japanischen Fahrzeuge auch nach einigen Jahren Fahrtzeit noch immer sehr gefragt und mischen so den Gebrauchtwagenmarkt gehörig auf. Das hat einen einfachen Grund, denn die Modelle zum Beispiel von Mazda gelten als extrem zuverlässig.

Schon der 323 gehörte zu den zuverlässigsten Fahrzeugen der Kompaktklasse. Nach seiner Markteinführung 1977 hat man ihn durch mehrere Modellpflegen kontinuierlich verbessert. Ab 2003 dann übernahm der Mazda 3er seinen Platz, der sofort durch Preis und Zuverlässigkeit zu überzeugen wusste. 2006 wurde dann ein Facelifting am 3er vollzogen, der es auf immerhin 4,40 Meter Länge bringt. Erhältlich ist er als viertüriges Stufenheck oder als fünftüriges Schrägheck mit der Bezeichnung Mazda3 Sport. Die Karosserien der beiden Varianten unterscheiden sich durch verschiedene Motorhauben, Leuchten und Nebelscheinwerfer. In Deutschland verkauft sich zu über 80 Prozent die Variante mit dem Schrägheck.

Bei den Motoren setzt der japanische Hersteller auf Bodenständiges, kraftstrotzende Aggregate sucht man in der Mazda3-Reihe vergebens. Bei den Benzinern reicht die Bandbreite der Motorisierung von 84 bis 150 PS, die Dieselmotoren bringen zwischen 109 und 143 PS Leistung mit. Die Schwacke-Liste zeigt für einen frühen Mazda3 1.4 Sport Comfort aus dem Jahr 2003 einen Preis von etwa 5 550 Euro an. Der Diesel Mazda3 2.0 CD Sport DPF Top, gebaut 2007, soll etwa 15 650 Euro kosten.

Quelle: handelsblatt.com
Bild: Brenden Ashton (Flickr)

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