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Gebrauchte Alufelgen: Was es zu beachten gibt

Im Internet findet man schnell und günstig gebrauchte Alufelgen, jedoch sollte man einige Tipps beherzigen bevor man zugreift. Gebrauchtes Autozubehör kann natürlich Beschädigungen vorweisen, besonders wenn es sich um Felgen handelt, die schon am Fahrzeug montiert waren.

Alufelgen sind sehr günstig - wenn sie gebraucht sind, noch günstiger. Bei Händlern, die ihr Angebot auch online zur Verfügung stellen, kann man sicher gehen, dass gute Produkte verkauft werden. Außerdem bieten viele Online-Shop-Besitzer eine Rückgabegarantie an, falls die Ware nicht gefallen oder passen sollte. Zudem schützt die Mängelhaftung, die das deutsche Rechtssystem vorschreibt.

Ist ein Käufer mit der erworbenen gebrauchten Ware nicht zufrieden, muss der Verkäufer diese zurücknehmen. Das gilt allerdings nicht bei Privatkäufen. Deswegen lohnt es sich, hochwertige Fotos von den Felgen anzufordern oder direkt selbst vorbei zufahren, damit man keine Enttäuschung erlebt. Generell können Schmutz sowie leichte Kratzer bei Leichtmetallfelgen einfach ausgebessert werden. Dafür gibt es spezielle Polituren. Bei starken Beschädigungen wie Lackschäden oder Verätzungen durch Streusalz und Steineinschläge hilft kein Mittel. Wer damit leben kann, findet bestimmt günstige Modelle.

Doch für die Autoliebhaber, die auf Qualität und eine Instandhaltung Wert legen, erzeugt der Kauf nur Frust und Ärger. Ein wenig teurer als gebrauchte Felgen aus dem Internet können gute Angebote bei Reifenhändlern sein. Es lohnt sich, von Zeit zu Zeit bei den verschiedenen Geschäften vorbeizufahren und nach Angeboten zu fragen. Die Felgen kosten mehr als die genutzten Autoteile, doch dafür erhält man neue Exemplare. Leider haben Reifenhändler nicht immer alle Modelle für die verschiedenen Fahrzeugtypen zur Hand. Dann hilft nur noch der Blick ins Internet und vor allem in die Foren, wo sich Autofans über die besten Angebote und Händler austauschen.

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