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Umweltbewußtsein in den USA nimmt zu

Jedes Jahr wird der Truck des Jahres ausgelost, und wie die Motor News berichten, gehört Ford zu den Gewinnern. Dabei ist der Sieg nicht nur eine Schmeichelei für den Konzern, sondern auch ein Statement zur amerikanischen Autoindustrie. Haben in den vergangenen Jahren nur Monster-Trucks den Titel erhalten, ist es 2011 der süße Ford Explorer. Stärke und Power haben nicht unbedingt mit der Größe zu tun. Ein SUV würde man nicht unter die Kategorie Truck setzten, aber dadurch, dass die Jury das getan hat, hat sich die Perspektive geändert.

Ford und der Titel 'Truck of the Year' zeigen, dass ein ordentlicher SUV einen Truck ersetzen kann. Dabei wird auf die Umwelt geachtet, denn der Verbrauch eines Crossover Wagens ist natürlich niedriger als der eines Trucks. Der Titel Truck des Jahres wurde Ford für den völlig neu überarbeiteten Explorer zugeschrieben. Das Modell hat Power aber einen niedrigen Verbrauch. Das weiß auch der Kunde und auch in den USA schauen immer mehr Menschen auf den Spritverbrauch.

Für Ford hat der Award allerdings nur in den USA eine Bedeutung. In Europa würde niemand das Modell kaufen, denn hier ist das Bewußtsein schon weiter. Ein paar europäische Fans mehr hat der Wagen in der Dieselvariante. Trotzdem zeigte die Detroit Autoshow dieses Jahr, dass sich etwas in Amerika tut und auch dort ein Umdenken stattfindet. Das ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft. Man wird sehen, wie die Entwicklung in den USA weitergeht und vielleicht berichten die Motor News 2012 von einem Ford mit Start-Stopp-Funktion.

Quellen: focus.de
Bild: Ralf Peter Reimanna< (Flickr)

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