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Fahrspaß mit der Suzuki Bandit

Das Modell Suzuki Bandit liegt schon seit Jahren auf den hohen Plätzen der Zulassungsstatistiken. Die neue Suzuki 650er wird wohl zu diesen guten Quoten beitragen, denn es überzeugt nicht nur ihr Design und ihre Power, sondern auch der passable Preis. Für ungefähr 7.000 Euro ist sie erhältlich. Große Unterschiede zum Vorläufer Modell gibt es bei der Suzuki Bandit nicht. Es sind kleine Details, die dieses Zweirad optimieren wie z.B. eine rundere Form und ein übersichtlicheres Cockpit. ABS und wassergekühlte Einspritzer gehören zur Serienausstattung.

So wie die halbverkleidete Suzuki Bandit 650 S hat sie einen Reihenvierzylinder in schwarz. Der Sechzehnventiler bringt bei 86 PS 10.500 Umdrehungen pro Minute. Der Verbrauch liegt mit 5,5 Liter auf 100 Kilometer im Durchschnitt. 19 Liter umfasst der Tank, der für knapp 350 Kilometer ausreicht. In Sachen Komfort gibt es ein paar kleine Veränderungen. Die Sitzhöhe ist verstellbar und die Rückspiegel wurden vergrößert, was zu einem weiteren Blick und mehr Sicherheit auf den Straßen führt. Im Cockpit der Suzuki Bandit Modelle findet man eine Ganganzeige und das ganze Design der kürt ein Scheinwerfer, der sich vor der Instrumentenanlage befindet.

Da das Motorrad Suzuki 650er ein Lehrgewicht von 247 Kilo, bei der halbverkleideten Suzuki Bandit 650 S sind es 244, hat liegt es gut in den Kurven und eignet sich somit sehr gut für Fahranfänger. Wer schon öfter Bikertouren gemacht hat, wird besser mit dem leichteren Modell auskommen. Die Suzuki Bandit Modelle sind qualitativ hohe Zweiräder, die für einen moderaten Preis zu haben sind und trotzdem für ein Menge Fahrspaß sorgen.

Quellen: focus.de, motorradonline.de
Bild: pixelfever (Flickr)

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