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Everybody´s Darling: Kinderfahrräder von Puky

Die Erfolgsgeschichte Puky kennt jedes Elternpaar, denn die hochwertigen Zweiräder der deutschen Firma gehören fast zur Baby-Erst-Ausstattung und so besitzen viele Familien mindestens einen der niedlichen Kinderroller. Zudem sind diese Kinderfahrräder immer wieder auf Flohmärkten zu sehen, wo sie eine Menge Geld einbringen, auch wenn sie gebraucht sind. Das Kinderfahrrad dieser Marke, die ausschließlich in Deutschland produziert wird, hat regelrecht die Erfolgsgeschichte Puky hinter sich.

1949 wurde das Unternehmen in Wülfrath gegründet und seit diesem Zeitpunkt ist es auch in dieser Gegend geblieben. Das ist eine große Leistung von Puky, betrachtet man die hohen Produktionskosten und die große Konkurrenz in diesem Bereich. Doch durch die Kooperation mit zehn Behindertenwerkstätten ist eine Produktion in Deutschland möglich. Diese übernehmen nämlich die Endmontage der Puky Kinderfahrräder und Roller. Somit bietet die Firma etwa 450 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen einen Arbeitsplatz und muss nicht auf Grund der hohen Personalkosten ins Ausland gehen. Und für diese deutsche Wertarbeit zahlt man bei Puky auch einen guten Preis.

Die qualitativen hochwertigen Kinderfahrräder kosten um die 300 Euro. Einen Puky Kinderroller kriegt man ab etwa 200 Euro. Doch den Preis zahlen viele Eltern gerne, da sie wissen, dass die Fahrzeuge für Kinder sicher und langlebig sind. Deswegen findet man bei einigen Familien auch echte Raritäten der Puky Modelle. Doch nach 60 Jahren harter Arbeit, kann es das Unternehmen nur mit Stolz erfüllen, dass ihr Name so bekannt und beliebt ist. So zeigt die Erfolgsgeschichte Puky dass es auch Firmen gibt, die auf Tradition und qualitative Zweiräder Wert legen.

Quellen: wiwo.de, openpr.de
Bild: Jeremy Burgin (Flickr

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