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Die Zukunft von morgen: Das Schmalspurauto von Gordon Murray

Der Formel 1-Rennwagen Entwickler Gordon Murray hat ein Schmalspurauto entwickelt, was Zukunft haben könnte: Der Neuwagen verbraucht wenig Energie und ist klein, was für den zunehmenden Stadtverkehr ein Vorteil ist. Das Auto ist ganze 2,50 Meter lang und 1,30 Meter breit und nimmt somit nur die Hälfte der Fahrspur ein. Aber auch beim Parken wird man mit dem Kleinen keine Probleme bekommen. Das Stadtauto T.25 hat viele Elemente, die Murray aus der Rennfahrt kopiert hat.

Drei Leute passen in den Wagen: Der Fahrer vorne in der Mitte, die beiden Passagiere links und rechts neben ihm versetzt. Wer jedoch kleine Transporte mit der Neuentwicklung machen möchte, kann die Sitze einfach umklappen, so dass aus 160 Litern 720 Liter werden.

Gordon Murray ist ein alter Hase was den Rennsport betrifft. Seine Idee, ein Auto für die Menschen in der Stadt zu konzipieren, kommt dennoch bei vielen Automarken gut an. Das liegt auch daran, dass der Kleinwagen mit einem Elektromotor ausgestattet werden soll, was ihn somit noch attraktiver für den Cityfahrer macht.

So hat der Rennwagen Entwickler auch schon die Vision eines T.27, eines Elektrowagens mit 34 PS, der mit einer Höchstgeschwindigkeit von 105 km/h unterwegs ist. Bis jetzt gibt es allerdings den Prototypen nur mit Dreizylindermotor und 51 PS, der in 16.2 Sekunden auf 100km/h beschleunigt. Komische Autokonstruktionen könnte man die Konzeption von Murray nennen, doch ab 2011 sollen sie auf den Straßen zu sehen sein. Das Schmalspurauto ist auf jeden Fall ein interessanter Neuwagen für die Zukunft, der eine Menge Vorteile verbindet.

Quellen: spiegel.de, autobild.de
Bild: Till Westermayer (Flickr)

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