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Der Triumphzug des Thunderbird

Zeitlos steht er da, rundliche Formen und ein mächtiges Auftreten – eine neue Welt betritt die Marke Triumph mit seinem hubraumstarken Thunderbird. Ein ausladendes Auftreten und geschwungene Formen lassen den Traum vom Motorradfahren wieder aufleben. Das Model Thunderbird wir mit 13.740 Euro in den Handel gehen.

Bisher griff man in den amerikanischen oder japanischen Markt, wenn es um hubraumstarke Zweizylinder ging. Dem wollte die Traditionsmarke den Thunderbird entgegen stellen. Der Donnervogel wurde erstmal 1951 produziert und gilt seither als Klassiker in der Szene.

Beim Thunderbird kommt zum ersten Mal ein gewaltiger Paralleltwin zum tragen. Die 63 Kilowatt katapultieren den Fahrer mit satten 63 Pferdestärken nach vorn. Ein vollkommen neuer, drehmomentstarker 1,6 Liter Motor wurde verbaut. Bei 2.750 Umdrehungen pro Minute leistet dieser Motor 146 Newtonmeter. Triumph bietet seinen Kunden darüber hinaus den Thunderbird-Chopper in einer leistungssgesteigerten Version an – so sind 97 PS durch das für knapp 700 Euro erhältliche Kubik-Kit möglich.

Ein elektronisches Einspritzsystem, ähnlich dem Daytona 675, regelt die Kraftstoffzufuhr. Der Thunderbird eignet sich ideal zum Cruisen oder zum kraftvollen Beschleunigen. Etwas über 5 Liter Super reichen dem Zweirad dabei aus. Reichweiten von über 450 Kilometern sind so, auch dank des 22 Liter großen Tanks, ohne Weiteres möglich.

Der neue Cruiser der Marke Triumph bricht mit den althergebrachten Traditionen, er lockt mit dem weltgrößten Reihen-Zweizylinder, verchromten Teilen, einer überaus niedrigen Silhouette und dem amerikanischen Traum des 'long-and-low'.

Quelle: focus.de
Bild: Cyberesque (Flickr)

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