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Der neue Bugatti

Bugatti, das ist eine Marke die das Herz jedes Autoliebhabers höher schlagen lässt. Ob luxuriöse Limousinen oder kraftstrotzende Sportwagen, der Hersteller hat stets seinen eigenen höchsten Ansprüchen Folge geleistet und ganz besondere Automobile gebaut. Der neuest Plan ist ein Viertürer mit einem 16-Zylinder-Motor. Es soll eine Limousine werden, die mit Superlativen nur so um sich wirft.

Die Studie Bugatti 16 C Galibier soll die eleganteste, exklusivste und nicht zuletzt stärkste Limousine der Welt werden, ließ das Unternehmen in einer Presseerklärung wissen. Allerdings ist diese Studie nicht die einzige Zukunftsvision, erläuterte der Chef der Firma, Franz-Josef Paefgen, auf einer Veranstaltung. Die Bezeichnung Galibier ist bekannt als einer der höchsten und schwierigsten Gipfel der Tour der France, eine Herausforderung für die Athleten. Zugleich war der Galibier aber auch eine Variante der Type 57, einem viertürigen Bugatti-Modell aus den 30-er Jahren.

Von diesem Modell und von der Type 35 hat der 16 C Galibier auch einige Merkmale übernommen. Seine torpedohafte Form hat er vom 35, der bereits dem Veyron Pate stand. Von der Type 57 hingegen hat man im Galibier den für Bugattis üblichen Kühlergrill übernommen, sowie die großen runden LED-Scheinwerfer und die Kammlinie, die sich über das ganze Fahrzeug zieht. So ist auch die neue Studie unverkennbar ein Bugatti der alten Schule.

Bei den verwendeten Materialien und deren Verarbeitung hat man wieder kaum Kosten und Mühen gescheut, um dem Kunden ein Fahrzeug präsentieren zu können, das mit absoluter Top-Qualität aufwartet. Die Karosserie des Viertürers besteht aus Karbonbauteilen, die alle handgefertigt wurden. Karbon ist sehr leicht und dennoch steif, also ein perfekter Werkstoff für die Automobilherstellung. Die Gewebestruktur der Karbonteile schimmert unter Licht durch die dunkelblaue Tönung hindurch. Bei den Kotflügeln und Türen setzt man auf Aluminium als Werkstoff.

Quelle: auto-news.de
Bild: Bugatti

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