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Der ADAC Wertstatttest hilft bei der Auswahl des richtigen Reparatur-Betriebes

Beim diesjährigen ADAC Werkstatttest gab es Gewinner und Verlierer und so sollten sich Autofahrer den professionellen Ratgeber zu Herzen nehmen, denn dadurch erhalten sie bessere Leistung und Qualität. Gute Ergebnisse konnten die Fachbetriebe erzielen, mit denen Automarken kooperieren. Viele von ihnen erreichten sogar das Prädikat 'sehr gut'. Eine sogenannte Vertragswerkstatt wird beim Kaufvertrag eines Fahrzeuges direkt mitgeliefert. Kommt es zu einem Schadensfall ist der Fahrer dazu angehalten, diese Werkstatt aufzusuchen, damit die gegebene Garantie gilt.

Bei den freien Betrieben sahen die Noten allerdings nicht so gut aus. Das bedeutet, dass bei der Fahrzeugwartung mehrere Fehler gefunden wurden und der Service der Mitarbeiter nicht optimal war. Beim Werkstatt Vergleich waren es aber nicht nur die Freien sondern auch die Ketten, wie die bekannten ATU-Betriebe, die keine Bestnoten beim ADAC Werkstattest erzielten. 25 dieser Filialen wurden getestet. Diese konnten nicht immer alle Mängel beim Auto feststellen, womit keine einwandfreie Leistung gegeben ist. Dagegen glänzen die Mercedes-Benz Verkehrswerkstätten, die den ersten Platz belegen. Somit sieht ATU mit zwei Mal 'mangelhaft' alt aus.

Aber auch beim Service scheiterte die Kette. Der Kundenservice litt beim Test, denn nicht immer wurde eine Direktaufnahme beim Fahrzeug selbst durchgeführt. Zudem waren die Rechnungen und die Liste der Wartungsarbeiten oftmals unverständlich. Somit sollte man sich bei der Auto Reparatur, falls man keinen Vertrag mit einem Betrieb hat, die Testergebnisse genauer anschauen, um die bestmögliche Qualität herauszuholen. Außerdem sollte man beim Besuch einer Werkstatt auf seine Rechte, wie z.B. eine übersichtliche Rechnung, bestehen. Den ADAC Werkstattest findet man als Ratgeber im Internet.

Quellen: n-tv.de, rp-online.de
Bild: Ernesto Andrade (Flickr)

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