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Darüber regen sich Autofahrer auf

Auf Platz eins ganz klar: Trotz der Verlängerung der Abwrackprämie - Autos sollten bezahlbar sein. Auch als Privatperson solle man den Neuwagenkauf steuerlich absetzen können, um so Autos finanzierbarer zu machen. Bisher ist nur die Kilometerpauschale für Pendler eine steuerliche Erleichterung.

Auf dem zweiten Platz reiht sich das Baustellenchaos ein - hier sollte Ordnung geschaffen werden. Bevor der Geld-Topf zu ist werden Baustellen eröffnet - vollkommen unkoordiniert legen sie teilweise ganze Regionen lahm, das ärgert nicht nur die Pendler, sogar Politiker warnen bereits vor dem Baustellen-Massenchaos.

Da das Verkehrsaufkommen zunehmend steigt, sollte - so der dritte Platz - auch das Autobahnnetz im gleichen Maße weiter ausgebaut werden. Obwohl Deutschland ein gut ausgebautes Autobahnnetz hat, ist es dem Verkehrsaufkommen nicht mehr gewachsen. Als Lösungsvorschläge, beziehungsweise als Finanzierungsvorschlag, wird die LKW-Maut nicht einmal zweckentfremdet. Gelder könnten hier zweckgebunden in die Infrastruktur investiert werden.

Der vierte Platz der Forderungen der Autofahrer beschäftigt sich mit den Lastkraftwagen. Als Alternative muss der Schienengüterverkehr attraktiver gemacht werden, innerhalb der nächsten 20 Jahre wird der Straßengüterverkehr um 44 Prozent steigen.

Der letzte und fünfte Platz: Die Bundesregierung sollte als Alleinaktionär die Deutsche Bahn dazu bringen, das vollkommen überlastete Güterverkehrsnetz weiter auszubauen, das würde nicht nur der Umwelt, sondern auch den Straßenverkehrsaufkommen gut tun.

Quelle: bild.de
Bild: Kunstee (Flickr)

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