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Ein Geheimtipp: Der Citroën C4 gebraucht

Auf der Suche nach einem passenden Gebrauchtwagen schauen Autofahrer selten nach dem Citroën C4, da der Pkw in Sachen Qualität und Material nicht unbedingt die Nummer Eins ist. Trotzdem ist der Wagen keine schlechte Wahl, wenn man sich die Pannenstatistik zu ihm anschaut. Ein Citroën C4 gebraucht gilt als unproblematisch. Mängel könnte man bei den Scheinwerfer-Glühbirnen sowie bei den Bremsscheiben feststellen. Coupé-Fahrer beklagen sich über die harte Federung des Sportwagens.

Limousinen-Fahrer empfinden die Sitze als zu nachgiebig. Auf dem Gebrauchtwagenmarkt sollte man allerdings Citroen Modelle aus dem Baujahr 2005 unbeachtet lassen. Der Citroën C4 ist für defekte Temperaturanzeigen und einer fehlerhaften Wegfahrspeere beim ADAC bekannt. Trotz alledem kann sich das Fahrzeug nicht gegenüber dem VW Golf durchsetzen. Dagegen it der Picasso etwas bekannter und beliebter bei den Deutschen.

Das Modell kam als Kompaktvan-Nachfolger vom C4 im Jahr 2007 auf den Markt und verkaufte sich ganz gut, weswegen es auf dem Markt für gebrauchte Fahrzeuge häufig zu finden ist. Die Limousine gibt es mit unterschiedlichen Motorisierungen, die zwischen 65 kW/88 PS und 130 kW/177 PS liegen. Bei den Diesel-Antrieben gibt es fünf verschiedene Leistungsstufen zwischen 66 kW/90 PS und 110 kW/150 PS. Die Limousine sowie das Coupé wurden mit vier Ausstattungslinien auf den Markt gebracht: Basis, Style, VTR Plus und Exclusive.

Was die Preise der genutzten Pkws angeht, findet man die neueren Modelle mit gehobener Ausstattung ab etwa 11.000 Euro. Ältere Citroën C4 Gebrauchtwagen gibt es schon ab etwa 6.000 Euro.

Quellen: spiegel.de, focus.de
Bild: Robert Hornung (Flickr)

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