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Chopper-Tradition aus Italien: Die Bellagio von Moto Guzzi

Das Motorrad Bellagio von Moto Guzzis ist, und wie kann man es anders erwarten, eins der Zweiräder des italienischen Herstellers, das wieder mal Tradition mit Sportlichkeit verbindet. Erinnert das Motorrad an die Vorgänger Version Aquila Nera, hat es doch einen wesentliches Unterscheidungsmerkmal: Es ist schwarz. Die Marke Moto Guzzi hat Tradition und ihre Bikes sind nur was für Liebhaber. Keine großen technischen Innovation sondern eine klare, starke Linie machen die Räder aus Mandello, wo sie gebaut werden, aus. So wird seit der Firmengründung ein 90-Grad-V2 Motor verwendet, der in alle Maschinen längs eingebaut wird.

Die Moto Guzzi Motorräder haben gerade wegen der herkömmlichen Motorentechnik einen eignen und unverfälschten Charme. Deswegen ist auch mit der Bellagio Fahrspaß garantiert. 75 PS bringt sie unter der Haube und bewegt sich mit der Doppelzündung, der Weber-Marelli-Einspritzanlage und den Dämpferdoppel aus Edelstahl wie ein stolzes Ross. Auch auf herkömmliche Extras, wie ABS, wird bei dem Zweirad verzichtet und danach fragt in Italien sowie so keiner. Trotzdem ist die Bellagio von Moto Guzzi nicht für jeden Fahrer etwas. Denn sie ist ein klassisches Allroundbike.

Ihre Aufmachung in Schwarz und mit großen Tropfentank und Bullbar-Lenkstange lässt zu schnell auf ein sportliches Kampfmotorrad schließen. Doch das Motorrad Bellagio gleitet eher wie eine graziöse Gazelle in die Kurven. Genauso wie die Aquila Nera von Guzzi bewegt sich das Bike durch ihr stabiles Fahrwerk selbst auf unebenen Straßen sicher und komfortabel. Wer ein Fan von Guzzi ist, wird das Motorrad Bellagio lieben und auch für neue Kunden bieten die original-italienischen Zweiräder eine neue Perspektive.

Quellen: focus.de, motorradonline.de
Bild: Tomás Fano (Flickr)

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