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Elegante und praktische Fahrradbekleidung: Ein MUSS für jeden Sportler

  • Schwarz Johann / Flickr

Fahrradbekleidung scheint auf den ersten Blick nicht der wichtigste Teil der Ausstattung für einen angehenden Radsportler zu sein. Immerhin muss erst mal das Rad stimmen und danach denkt man wohl eher über die besten Trinkflaschen beim Radfahren nach, als über die Kleidung. Aber spätestens nach einigen längeren Touren lernt man auch hierbei: Doch, die Kleidung zählt. Und zwar so einiges, denn je nach Qualität macht sie den Unterschied in der Geschwindigkeit oder einfach zwischen einem wunden Hintern nach einer längeren Fahrt. Dafür muss man sich natürlich als erstes informieren und dann muss auch noch die Qualität stimmen. Wie entscheidet man über Quaität und Passform? In vielen Punkten gilt: Ausprobieren. In anderen kann man sich auf die Erfahrung anderer Radfahrer verlassen.

Zu der Ausstattung gehören insbesondere Sicherheitskleidung. Das bedeutet natürlich einen Fahrradhelm - dass der sein muss, weiß jedes Kind und vergessen nur dumme Erwachsene. Auch eher eine Kleinigkeit aber schnell sehr relevant: Handschuhe fürs Fahrradfahren. Als Kind bekommt man die oft mal geschenkt und vergisst dann später jahrelang, dass die Möglichkeit existiert, sich so vor Schwielen zu schützen. Natürlich muss man hier auf die Passform achten und nach Möglichkeit beim Handschuhkauf vergleichen und ausprobieren. Im Internet geht das über das Rücksenderecht bei Bestellungen, im Geschäft natürlich einfach so.

Natürlich darf das Äußere auch gerne ansehnlich sein. Für die eigentliche Kleidung beginnen wir mit der untersten Schicht: Der Unterwäsche. Beim Radfahren schleifen vor allem die Oberschenkel oft gegeneinander und die Innennähte einer Hose, die beim Laufen nicht stören, können hier gewaltig nerven. Dagegen hilft spezielle Unterwäsche, die solche Reibungen verhindert. Außerdem gilt auch schon für die: Möglichst gute Eigenschaften, wenn es darum geht, den Schweiß loszuwerden. SportBHs sind beim Radfahren nicht unbedingt nötig, können die Anstrengung aber leichter machen. Auch bügellose BHs können den Sport angenehmer machen.

Für die Oberbekleidung gilt: Ans Wetter denken. Denn wenn es regnet und stürmt, sollte man nicht aufs Radfahren verzichten sondern nur die richtige Kleidung tragen. Da klassische Regenjacken oftmals nicht nur wasser- sondern auch luftdicht sind, sind sie nicht besonders gut geeignet. Besser man achtet auf durchlässige Jacken, die trotzdem vor der Nässe schützen. Bei den Hosen gilt das gleiche wie für die Unterwäsche: Möglichst nahtfrei!

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