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Autositze aus Leder richtig reinigen und pflegen

Autositze aus Leder sind zwar teurer als gängige Autositze, doch sie sehen toll aus und sind darüber hinaus auch sehr pflegeleicht. Um an den Ledersitzen lange Freude zu haben, sollte eine passende, regelmäßige Pflege nicht fehlen.

Ledersitze: Die richtige Pflege

Vor allem wenn man kleine Kinder hat, weiß man, wie schnell ein Getränk umgeworfen wird oder mal mit Eis gekleckert wird. Auch schmutzige Schuhe oder andere Klecksereien können Ledersitze nichts anhaben, da man diesen Schmutz ganz leicht entfernen kann.

Um Staub und Schmutz von Ledersitzen zu entfernen, reicht in der Regel ein Mikrofasertuch, das zuvor in warmes Wasser getaucht wurde. Gegen hartnäckigere Flecken kann man auch ein Spritzer Allzweckreiniger dazugeben. Das Leder sollte man etwa alle 2-3 Monate mit einem speziellen Pflegemittel behandeln, so bleibt es schön weich und geschmeidig.

Neben speziellem Lederreiniger ist Sattelseife, die Reiter für ihren Sattel benutzen, ebenfalls ein tolles Fleckenmittel. Die genaue Anwendung und Dosierung sollte man aus den Hinweisen des Herstellers entnehmen.

Alte Hausmittel können Leder ebenfalls optimal pflegen. Man kann zum Beispiel ein wenig Milch und einen Spritzer Zitronensaft in eine kleine Schale geben, und diese dann mithilfe eines weichen Tuchs auf die Ledersitze auftragen. Danach muss man nur noch die Autositze trocken reiben. Wenn man ein wenig Bodylotion gut verteilt und einreibt, kann diese teueres Politurmittel ersetzen.

Diese Pflegehinweise eignen sich für glattes, pflegeleichtes Leders. Raues Leder muss man anders säubern und pflegen, doch auch hier gibt es spezielle Pflegemittel.

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