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Auto-Dachträger - Darauf sollte man beim Kauf achten

Der Kofferraum eines jeden Autos hat nur ein begrenztes Volumen, das gilt vor allem für kleinere Wagen. Wenn Sie also nicht gerade einen Kombi Ihr Eigen nennen, Sie aber trotzdem Bedarf an mehr Stauraum haben, dann empfiehlt sich die Anschaffung eines Dachgepäcktragers. Worauf Sie beim Kauf alles achten sollten, wird hier nun erklärt.

    SKODA Deutschland / Twitter

Überlegen, was man transportieren will

Zunächst sollten Sie sich im Klaren darüber sein, wofür Sie den Gepäckträger überhaupt brauchen. Sollen nur leichte Dinge oder schwere Dinge transportiert werden, wird er oft benutzt oder nur ein- bis zweimal im Jahr für die Urlaubsreisen. All das spielt beim Kauf eine wichtige Rolle. Und auf jeden Fall sollten Sie auf Qualität achten, denn wie bei allen Materialien sind auch hier die qualitativ hochwertigeren von längerer Lebensdauer und höherer Sicherheit.

Fahrradträger

Sollten Sie Fahrräder transportieren wollen, so brauchen Sie einen sehr speziellen Dachgepäcktrager. Und hier ist es vor allem wichtig, dass Sie auf Qualität achten, denn dass die Bikes auf dem Dach bleiben sollten, ist ja selbstverständlich. Auch der Elchtest könnte schiefgehen, das bedeutet, das Fahrzeug könnte zur Seite kippen, falls Sie sich für den falschen entscheiden. Lassen Sie sich also gut beraten und sparen Sie nicht am falschen Ende. Und entscheiden Sie sich vielleicht besser für eine Heckgepäckträger. Diese sind aerodynamischer, was sich positiv auf den Benzinverbrauch auswirkt.

Befestigungsart

Lassen Sie dich genau die Montage des Trägers erklären. Es ist das allerwichtigste, dass das Gerät am Dach des Pkw gut befestigt ist. Sollten Sie handwerklich nicht so begabt sein, sollten Sie immer einen Fachmann ranlassen. Und entscheiden Sie sich nicht aus Bequemlichkeit für ein Modell, das sehr leicht zu befestigen ist.

Auswirkungen auf das Auto und gesetzliche Bestimmungen

Wenn Sie sich für ein Modell entschieden haben und die erste Fahrt antreten, dann sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass der Spritverbrauch natürlich etwas höher ist. Bei einem Test kam heraus, dass um 18,2 Prozent mehr Benzin verbraucht wird, wenn 300 Kilo Zusatzgewicht auf dem Dach mitfährt. Dazu müssen Sie die gesetzlichen Bestimmungen einhalten. Ein Dachgepäckträger darf keine spitzen Kanten haben und darf nicht über das Fahrzeug hinausragen. Sollte es doch mehr als 1,50 Meter nach hinten hinausragen, wenn Sie etwa ein Boot transportieren, dann muss eine rote Signalflagge befestigt sein. Und überschreiten Sie nicht Tempo 130 auf der Autobahn.

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