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Auf der Standspur soll man stehen!

Wer in einer Stausituation den Ausweg über die Standspur wählt, wird laut der letzten Motor-News zahlen, denn das Bußgeld für Standspur wird teuer. Etwa 75 Euro Bußgeld und zwei Punkte in Flensburg erhält man, wenn man sich erwischen lässt. Vor allem, wenn die nächste Ausfahrt, die man über den Standstreifen erreichen will, noch einige Kilometer vor einem liegt. Das Verhalten beim Ausfahren verlangt, dass der Fahrer ordnungsgemäß blinkt und sich frühzeitig auf die rechte Fahrseite begibt.

Verboten ist es, wenn man den Verkehr durch sein Fehlverhalten beim Erreichen des rechten Fahrstreifens so behindert, dass leicht Unfälle entstehen können. Richtiges Verhalten im Stau verlangt vom Fahrer, dass er sich frühzeitig auf die Ausfahrten konzentriert und kein überschnelles Überholmanöver startet um die naheliegende Ausfahrt zu erwischen. Besser man fährt langsam und ärgert sich nicht, wenn man eine Ausfahrt verpasst hat, da die nächste bestimmt nicht weit ist.

Das Bußgeld für Standspur wird teuer und somit auch das unzulässige Überholen auf dem Standstreifen. Allerdings kann man sich auch eine Menge Ärger einheimsen, wenn die Polizei einen erwischt, der zur Ausfahrt möchte und dabei die durchgezogene Linie überquert. Dabei muss man immer bedenken, dass andere Verkehrsteilnehmer sich an den Vorschriften orientieren. Wer eine durchgezogene Linie überqueren möchte, sollte sich bewusst machen, dass die anderen Fahrer nicht damit rechnen. Besonders in Ausfahrten kann das schnell zu schweren Folgen führen, da die Fahrstreifen eng sind und mehrere Spuren aufeinandertreffen.

Wer das Bußgeld für Standstreifen nicht zahlen möchte, sollte sicher und aufmerksam im Autobahnverkehr sein, damit er nicht in den nächsten Motor-News erscheint.

Quellen: n-tv.de, autobild.de
Bild: Peter Kirchhoff (Pixelio)

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