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Andere Länder, andere Sitten: Auto Länderunterschiede

Ein VW Jetta in Deutschland ist nicht gleich ein VW Jetta in den USA, denn Auto Länderunterschiede in der Automobilbranche sind Gang und Gebe wie interkulturelle Ratgeber informieren. Auf Grund unterschiedlicher Bedürfnisse und Wünsche in den einzelnen Ländern und Kulturen, müssen die Marken einige Merkmale in der Technik und Ausstattung umtauschen, um den Wagen unters Volk zu bringen. Das sind oftmals nur kleine Details, doch die Fahrzeugmodell Unterschiede sind wichtig, damit der Kunde sich mit dem Wagen wohl fühlt.

Dabei sind die kleinen Differenzen nicht immer Äußerlichkeiten. Oftmals kennen die Autohersteller die Vorlieben des Absatzmarktes und verändern kleine Extras im Innenraum. So ist es ihnen bekannt, dass Amerika Stufenheck-Modelle bevorzugt. In Europa dagegen laufen steile Hecks und Kombis besser. Weltautos verkaufen sich wegen dieser winzigen Details somit nicht. Weitere Auto Länderunterschiede wird man beim Preis feststellen. Da die Hersteller auf die Preise der Konkurrenz achten müssen, werden die Fahrzeuge modelliert, damit man auf demselben Niveau liegt.

Beispielsweise hat VW dem Jetta eine andere Hinterachsenkonstruktion für den amerikanischen Markt verpasst, damit dort der Wagen günstiger wird. Amerikanische Autos müssen zudem größer sein als in Europa. Zum Beispiel bietet der Mazda 6 mehr Raum und auch eine stärke Motorenleistung. In Europa würde er allerdings so nicht beim Käufer ankommen, da das Bewusstsein bei Größe und Umwelt anders ist. Dagegen gibt es auch Modelle, die so bleiben wie sie sind. Bei Audi, BMW und Mercedes gibt es wenige Auto Länderunterschiede, die die Ratgeber wissen, da der Kunde den Wagen auf Grund der deutschen Herkunft auswählt.

Quellen: n-tv.de, autogazette.de
Bild: Adam Simmons (Flickr)

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